Unsere Praxisleistungen

Sprachkenntnisse:

deutsch, englisch, französisch, türkisch, russisch, rumänisch

Füllungen

Da unsere Praxis schon seit langem "amalgamfreie Zone" ist , mussten wir schon vor Jahren die Frage nach möglichen Alternativen zum Amalgam beantworten. Moderne zahnfarbene Füllungskunststoffe (auch Komposit genannt, ) haben heute ein hohes Qualitätsniveau erreicht. Vor allem im Frontzahnbereich (Schneide- und Eckzähne), aber auch für kleinere Defekte von Seitenzähnen, ist die Kunststoff-Füllung heute die Therapie der Wahl.

Implantologie

Hochwertige implantatgetragene Zahnersatzversorgung

Ein Dentalimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus einem gewebeverträglichen (biokompatiblen) Material, die zum Ersatz eines verloren gegangenen Zahnes operativ in den Kieferknochen eingepflanzt wird.Eine sorgfältige Planung der Implantat-Operation ist unerlässlich. Bei der Untersuchung des Patienten wird die Mundhöhle eingehend inspiziert und der Kieferknochen abgetastet. Röntgenbilder zeigen die verfügbare Höhe des Knochens an. In einfachen Fällen genügt eine Panorama-Übersichtsaufnahme der Kiefer (Orthopantomographie, Abkürzung OPT oder OPG), eventuell ergänzt durch kleine Zahnfilm-Röntgenaufnahmen.

Das "Einpflanzen" eines Dentalimplantates, die Implantation, ist ein unter sterilen Bedingungen durchgeführter operativer Eingriff, der je nach Schwierigkeit etwa 30-60 Minuten (beim gleichzeitigen Einsetzen mehrerer Implantate evtl. auch länger) dauert. Er wird normalerweise absolut schmerzfrei in Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) vorgenommen.               

Schonende Parodontosebehandlung

Unter dem Begriff der Parodontose versteht man den  fortschreitenden Abbau des Kieferknochens mit Lockerungen der Zähne und späterem Zahnverlust. Die Ursache der Parodontose ist eine Entzündung des Zahnbettes, auch Parodontitis genannt. Durch Anlagerung von Plaque und den darin enthaltenen Bakterien kommt es aufgrund einer Entzündungsreaktion zu Blutungen, Rötungen und einem Anschwellen des Zahnfleisches (Gingivitis).

Damit zu einer Taschenbildung am Zahn. Die Folge daraus ist ein Knochenschwund mit weiterer Taschenbildung. In den Taschen lagert sich u.a. Zahnstein ab, der aus sekundär verkalkten Belägen entsteht. Dies führt zu einer zusätzlichen Nischenbildung und schlechter Reinigungsfähigkeit im Taschenboden. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen wird eine so genannte Parodontosebehandlung durchgeführt. Unter örtlicher Betäubung werden alle in den Taschen befindlichen Konkremente entfernt. Durch die zusätzliche Glättung des Wurzelzements wird die Anhaftung des Zahnfleisches an den Zahn wieder ermöglicht. Die Tasche kann so verschlossen werden. Selbstverständlich ist die intensive häusliche Mundhygiene Grundlage des Behandlungserfolges.

Zahnschienen

Eine der häufigsten Maßnahmen sind sog. Aufbiss-Schienen. Das sind speziell gestaltete harte oder weiche Folien aus Kunststoff, die auf die Zähne eines Kiefers gesteckt werden. Meistens im Oberkiefer und meistens auch nur bei Nacht. Es gibt verschiedene Varianten solcher Schienen und wir wählen die Zahnschienen jeweils individuell passend aus. Der Zweck dieser Schienen ist es

 •         Störkontakte auszugleichen

•          den Unterkiefer in eine stabile und eindeutige Position zu bringen

•          Kiefergelenke und Kaumuskulatur zu entlasten

•          Pressen und Knirschen zu verhindern

 Mit dieser einfachen Sofortmaßnahme können oft erstaunlich schnelle und deutliche Verbesserungen erzielt werden. Natürlich müssen vorhandene Störkontakte und Fehlstellungen später dauerhaft korrigiert werden, z.B. durch neue Füllungen, exakt sitzenden Zahnersatz, eine kieferorthopädische Behandlung oder durch Kieferchirurgie.

Endodontie - Wurzelbehandlungen

Die erstmalige Wurzelkanalbehandlung wird in der Regel in ein oder zwei Behandlungssitzungen durchgeführt und umfasst folgende Schritte. Damit die Behandlung schmerzfrei durchgeführt werden kann, wird der Zahn häufig örtlich betäubt. Im Anschluss wird an dem Zahn ein kleines elastisches Spanngummituch angebracht (Kofferdam), um ihn während der Behandlung frei von Speichel und Bakterien zu halten. Die Zahnkrone wird eröffnet und die Nervhöhle (Pulpakammer) gereinigt. Anschließend werden die Wurzelkanäle aufgesucht und mit kleinen Feilen erweitert. Dieses „Erweitern“ ermöglicht die Reinigung und Desinfektion des gesamten Wurzelkanalsystems.

Für die einzelnen Arbeitsschritte sind optische Vergrößerungshilfsmittel (Lupenbrille) sehr hilfreich, um die feine und stark verzweigte Anatomie der Zahnwurzelkanäle im Verlauf der Behandlung zu erkennen und zu behandeln. Das Wurzelkanalsystem mit seinen Haupt- und Seitenkanälen wird möglichst unter Sichtkontrolle kontrolliert gereinigt, desinfiziert und ausgeformt.

Nach der Ausformung, Reinigung und Desinfektion wird der Hohlraum mit einem plastischen versiegelnden Material gefüllt. Als letzter Schritt wird der Zugang in der Zahnkrone mit einer bakteriendichten und stabilen Füllung verschlossen. So vorbereitet kann der Zahn wieder aufgebaut oder im Regelfall mit einer Krone versorgt werden.

Prothetik / Krone

Eigentlich versteht man unter Zahnkrone den sichtbaren, in die Mundhöhle ragenden Anteil eines natürlichen Zahnes. Häufig meint man aber, wenn man von "Krone" spricht, die Überkronung eines Zahnes: Dabei wird der Zahn vom Zahnarzt beschliffen (präpariert), ein Abdruck des Zahnstumpfes wird genommen. Im zahntechnischen Labor wird dann ein genau auf den Zahnstumpf passender zahnförmiger Überzug hergestellt, der den beschliffenen natürlichen Zahn komplett umfasst und einschliesst. Dieser Überzug stellt die ursprüngliche Zahnform wieder her und kann in Form und Farbe genau an die Nachbarzähne angepasst werden. Der Zahnarzt überprüft Passgenauigkeit und Ästhetik der Krone und zementiert sie schliesslich auf dem Zahnstumpf.

Individuell geplanter Zahnersatz aus eigenem Labor

Ästhetische Zahnheilkunde

Unsichtbare Füllungen aus Kunststoff und Keramik

Vollkeramik-Kronen und -Brücken

Veneers -

Was sind Veneers / Keramikverblendschalen?

Veneers (engl.: Furnier, Abdeckung) in der Zahnheilkunde sind Verblendschalen aus Keramik. Sie werden auf die Zähne, meist die Schneide- und Eckzähne, aufgesetzt.

Veneers können aus Keramik, aus Kunststoff und aus Komposite hergestellt werden. Veneers aus Komposite (Chairside) werden erst während der Behandlung angepasst und aufgetragen. Verblendschalen aus Keramik oder Kunststoff (Labside) werden bereits im Zahntechniklabor angefertigt und in der Zahnarztpraxis angeklebt.

Keramik - Inlays

Inlays sind laborgefertigte  Einlagefüllungen, die im Seitenzahnbereich (Prämolaren und Molaren) zum Einsatz kommen. Nach Entfernung der alten, schadhaften Füllung oder der Karies wird ein Abdruck der Kavität (d.h. des ausgebohrten Defektes) genommen. Im Labor wird dann aus Gold oder Keramik ein Einsatz gefertigt, der die Kavität mit höchster Präzision ausfüllt und die ursprüngliche Zahnform wiederherstellt. Diese Einlagefüllung wird dann in der zweiten Sitzung in den Defekt eingeklebt (zementiert). Bei umfangreicheren Inlays, die auch die Zahnhöcker umfassen, spricht man von einem Onlay.

Goldinlays sind seit vielen Jahrzehnten erprobt und sehr dauerhaft, kommen aber aus ästhetischen Gründen heute seltener zur Anwendung.

Zahn- und Zahnfleischkorrekturen

Bleaching - professionelle Zahnaufhellung

Prophylaxe

Individualprophylaxe für Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene

Professionelle Zahnreinigung

Veranschaulichung und Beratung mit Intra-Oral-Kamera

Zahnschmuck

Mundschutz für Sportler

Recall - Erinnerungsdienst